GFI Blog


Jul

01

Android Zero-Touch und Samsung KME- DEP, aber nicht von Apple

von Ben Witt

Apple bietet schon lange ein Tool für eine Massen-Einrichtung mobiler Geräte an. Auch für Android Geräte gibt es seit kurzer Zeit mit Zero-Touch eine vergleichbare Lösung. Samsung bietet den Service über die eigene Plattform KNOX Mobile Enrollment (KME) ab. ...mehr

Jun

26

Samsung Knox Harmonization und KPE - Android Enterprise mit zusätzlichen APIs

von Ben Witt

Samsung Knox Version 3 baut technisch auf Android Enteprise auf, gibt aber Nutzern weitere Möglichkeiten. ...mehr

Jun

26

BYOD, COBO, COPE - Wie bitte?!

von Ben Witt

Immer diese Abkürzungen im EMM Umfeld. Und dann nutzen Apple, Samsung und Google noch eigene Begriffe. In diesem Beitrag löse ich die Abkürzungen auf. ...mehr

Jun

25

Was ist Android Enterprise Recommended?!

von Ben Witt

Google bietet unter Android Enterprise Recommended ein eigenes Programm für Geschäftskunden an, welches aber auch für Privatkunden einige Vorteile bringt. Was sich alles dahinter verbirgt zeige ich in diesem Blogbeitrag auf. ...mehr

Jun

25

Android DeviceAdmin abgekündigt - Zukunft spricht Android Enterprise

von Ben Witt

Exchange und AppContainer Nutzer sowie Samsung KNOX2 Nutzer kennen die Abfrage auf Android Geräten: Soll das Konto oder die App als Geräteadministrator aktiviert werden? Diese Abfrage wird es ab Android Q nicht mehr geben und MDM sowie KNOX 2 aktivierte Geräte müssen neu aktiviert werden. ...mehr

Jun

24

Android Versionen - es sind nicht nur die Süßigkeiten gemeint

von Ben Witt

Marshmallow, Nougat, Oreo, Pie. Es geht süß zu bei Android, doch es gibt da noch weitere Versionen und deren Merkmale. Diese beschreibe ich euch in diesem Beitrag. ...mehr

Jun

20

Was ist Android Enterprise eigentlich genau und wie kam es dazu?!

von Ben Witt

In diesem Beitrag zeige ich euch Android Enterprise und dessen Entwicklung. ...mehr

Jun

14

Das war die #DNUG46 Konferenz

von Marc-Oliver Schaake

Am 04. und 05. Juni 2019 fand in Essen die diesjährige DNUG-Konferenz mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Über den spannenden, von HCL organisierten Vortag, habe ich ja schon berichtet. Auch an den beiden Haupttagen wurde ein großer Teil der Sessions von HCL Mitarbeitern bestritten. Mit vier Kolleginnen und Kollegen angetreten, haben wir versucht möglichst viele der fast 60 Sessions zu besuchen. Da wir alle beigeisterte Notes-Entwickler sind, hat sich natürlich ein Schwerpunkt rund um die Neuerungen der Notes/Domino-Plattform gebildet. Mit der für Ende 2019 angekündigten Version 11 werden sich viele tolle neue Möglichkeiten ergeben. ...mehr

Jun

11

BlackBerry FY19 Award - Wir sagen DANKE!

von Ben Witt

Wir wurden von unserem Partner BlackBerry mit einem Award ausgezeichnet: ...mehr

Jun

07

#DNUG46 - HCL Digital Solutions stellt sich vor

von Marc-Oliver Schaake

Tradtionell beginnt der Vortag der DNUG-Jahreskonferenz am Nachmittag mit einer Mitgliederversammlung und anschließendem Barbecue als Einstimmung auf zwei spannende Konferenztage. Aufgrund der im Dezember verkündeten, geplanten Übernahme eines Teils des IBM Software-Portfolios durch HCL und den bereits bekannt gewordenen Plänen, massiv in die Erneuerung und Weiterentwicklung des Portfolios zu investieren, war das Interesse natürlich riesengroß, mehr zu erfahren.

Solange die Transaktion wettbewerbsrechtlich nicht abschließend genehmigt wurde, verlangt das US-Börsenrecht in der Zwischenzeit aber "Business as Usual" und verbietet das Schaffen irreversibler Fakten und schränkt die Akteure ebenfalls stark in der Kommunikation über zukünfitge Planungen ein. Da man aber davon ausging, dass die notwendige Genehmigung bis Ende Mai 2019 erteilt werden würde, hat HCL die Gelegenheit genutzt und am Vortag der DNUG (zukünftige) Businesspartner und Kunden zu einem Infotag unter dem Motto "HCL Digital Solutions - Your new best friend" nach Essen eingeladen. Da ein Teil der Konferenzteilnehmer sowieso bereits am Vortag anreiste, die Konferenzhalle aufgrund der notwendigen Aufbauarbeiten zur Verfügung stand, lag es natürlich nah den vielen Fragen und Themen den entsprechenden zeitlichen Rahmen zu gewähren, anstelle zu versuchen diese im Konferenzprogramm unterzubringen und parallel stattfindenden Sessions spürbar Besucher abzuziehen.

Zu diesem Event haben sich über 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet, wobei die Gruppe nicht deckungsgleich mit den Teilnehmenden der Konferenz war, viele also extra für den Prolog den Weg nach Essen auf sich genommen haben. Dass die endgültige Genehmigung des Deals am Montag noch nicht erteilt war, sorgte zwar dafür, dass wiederum nicht über alle Themen gesprochen werden konnte, tat der Aufbruchsstimmung aber keinen Abbruch.

Roadmap
Mit ein wenig wetterbedingter Verzögerung, die die Anreise einer spürbaren Anzahl von Teilnehmenden erschwert hatte, tauchte Richard Jefts (Vice President & General Manager Digital Solutions) ohne viele Vorworte direkt in die Vorstellung des Geschäftsbereich "Digital Solutions" ein und stellte seine Vision für das von IBM übernommene Softwareportfolio vor. Und diese ist mehr als nur ehrgeizig.

HCL will, dass die Produkte nach Außen hin (wieder) wie aus einem Guss wirken und die User Experience in den Vordergrund stellen. Dazu wurde ein einheitliches Design Framework entwickelt, an das sich in Zukunft alle HCL Digital Solutions Produkte halten sollen, egal ob es sich dabei um einen nativen Client oder eine Browser-App handelt. Die Zeiten, wo Integration maximal aus dem Bereitstellen des Domino-Directories für die Benutzerverwaltung bestand, dürften damit endgültig vorbei sein.

Dazu gehört an einigen Stellen auch ein "Back to the roots". IBM hat es in der Vergangenheit verstanden, Lösungen die auf der Domino-Plattform basierten und im begrenzten Umfang zusammen mit Domino auf nur einem Server lauffähig waren, derart aufzublähen, dass diese am Schluss ein ganzes 19" Rack füllen konnten und eine Reihe von IBM Software-Produkten wie DB/2, Tivoli und Websphere benötigten. Für Sametime Limited Use (Chat und Presence-Funktion) soll dieser Irrsinn rückgängig gemacht werden.

Neben der verbesserten Zusammenarbeit und UX für das eigene Portfolio hat man sich, sicher auch als Ergebnis der Domino10 und Domino11-Jams, wieder auf eine der Kernkompetenzen von Notes & Domino besonnen: Der Offenheit gegenüber Unternehmensanwendungen von Drittanbietern. Dort hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt. Waren in den Beginnjahren von Notes die OLE-Schnittstelle zu Microsoft Office zur Erzeugung von Word-Dokumenten oder der Datenabgleich mit SAP über eine Datenpumpe wie LEI ein absolutes Novum, so sprechen wir heute eher über Cloud basiertes Co-Editing, das Event basierte Veröffentlichen von Domino-Inhalten in Collaboration-Umgebungen wie Slack oder Microsoft Teams und die Zusammenarbeit an Daten und Dokumenten über die eigenen Unternehmensgrenzen hinweg. Sicherlich standen mit der Vielzahl von Programmiersprachen und technischen Schnittstellen die Möglichkeiten im Domino lange zur Verfügung, diese setzten aber stets tiefergehende Programmierkenntnisse voraus. Wir sind also gespannt, welche herstellerseitig vorbereiteten Möglichkeiten es in Zukunft geben wird.

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